| Der Weg zum Fotografen ist steinig |
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Die meisten Menschen betrachten einen Fotografen meist als einen freien Künstler oder aber eine Hilfskraft von der Presse. Doch der Fotograf ist ein in Deutschland anerkannter Ausbildungsberuf und ist an dieselben Kriterien gebunden wie jeder andere Beruf auch. Wer schon in jungen Jahren Spaß daran hat, beispielsweise den 70sten Geburtstag der Oma zu fotografieren, der sollte sich überlegen, ob dieser Beruf nicht eine Basis für ihn ist. Viele Spezialisierungen möglichEin Fotograf arbeitet meistens selbstständig. Entweder in einem eigenen Atelier, indem er Fotos für Ausweise oder Führerscheine aufnimmt oder aber auch richtige Shootings veranstaltet. Dieses können Modeshootings sein, wo sich das Model auf einem Schreibtischsessel aus Leder rekelt oder auch Hochzeitsshootings oder Tiershootings. Der Fotograf kann seiner Kreativität freien Lauf lassen. Doch viele Fotografen spezialisieren sich auch auf andere Bereiche. So gibt es neben Werbe- und Modefotografie auch Eventfotografie, Industriefotografie und vieles mehr. Doch die Tätigkeit des Fotografen umfasst noch mehr. Neben der reinen Fotografie muss der Fotograf auch die Fotos entwickeln, digitalisieren und bearbeiten. Dieses ist Hauptbestandteil der schulischen Ausbildung von drei Jahren, die Kreativität ist eher in der Praxis zu erproben. Doch es gibt auch Probleme. Denn es gibt viel zu viele Bewerber auf wenige Ausbildungsplätze und eine hohe Abbruchquote, da die meisten Auszubildenden sich nicht so früh spezialisieren möchten, wie sie es müssen. Doch auch die frisch ausgebildeten Fotografen haben Probleme, eine neue Anstellung zu finden, denn meistens übernehmen die Ausbildungsstätten niemanden, da sie freischaffende Fotografen sind und lediglich ausbilden. Ihnen bleibt meistens nichts anderes übrig, als für Unternehmen oder die Presse zu arbeiten. Meist lange WeiterbildungEiner Weiterbildung im Beruf steht nichts im Wege. Neben etlichen Crash-Kursen, welche an viele Unis, Schulen oder auch von privat angeboten sind, kann auch eine Meister Fortbildung eine Möglichkeit sein, um den Horizont zu erweitern. Diese dauert zwei Jahre. Doch ein Fotograf kann sich auch per Studium weiterbilden zum Master of Arts. Allerdings muss er zuvor den Bachelor of Arts der Fotografie erwerben. Für bereits komplett ausgebildete Fotografen kommt nochmals eine Ausbildung von fünf Jahren Studium hinzu. |
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